Jennifer Münch

Unsere Tierarzthelferin

Jennifer Münch hat 2004 eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten in der Kleintierpraxis in Brunsbüttel mit Erfolg abgeschlossen. Daraufhin hat sie sich mit einem mobilem Gassi-Service der auch die Urlaubsbetreuung von verschiedenen Tieren beinhaltete selbstständig gemacht. Später kümmerte sie sich ehrenamtlich im Tierheim Itzehoe um die Betreuung der Hunde und gerne auch die der sogenannten „Problemhunde“. Ausserdem hat sie 2014 noch eine weitere Ausbildung zur Tischlerin in der Tischlerei Osnabrügge in Marne absolviert.

Am meisten liebt Jennifer an der Arbeit mit Hunden, dass Hunde individuell entscheiden und Menschen nicht über einen Kamm scheren. Die Erfolge und Dankbarkeit, die man bei der Arbeit mit Hunden erfährt. Dass Angst- und „Problemhunde“ auch tolle Hunde sind: wenn sie nämlich die richtige Chance und Zeit bekommen, um „brauchbar“ zu werden. Ihre größte Belohnung ist, wenn ein Tier sie für ihre Arbeit, Mühe und Zeit belohnt und Vertrauen zu ihr fasst.

Deshalb ist ihr Lieblings-Hunde-Zitat auch: Die Achtung vor der Eigenart des Tieres (Hundes) ist die Grundlage für eine Freundschaft mit ihm.

Jennifers eigene Haustiere sind schon seit insgesamt 19 Jahre dieselben: Nämlich Kaninchen. Aber sie besaß auch schon Meerschweinchen, Farbmäuse, diverse Goldfische und mittlerweile den zweiten Hamster. Zur Zeit wohnen noch drei Meerschweinchen und einen Roborowski Zwerghamster mit ihr unter einem Dach. Für einen eigenen Hund fehlt es Jennifer momentan noch an Zeit und Platz, um ihm gerecht werden zu können. Aber das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit…

Jennifer über ihre Arbeit bei uns:

„Viele Hunde und Tiere, viel Zeit draußen an der frischen Luft, Bewegung, nette Menschen und immer abwechslungsreich. Ich möchte den Hunden hier auf dem Hof einen schönen und hundegerechten Tag bereiten, sodass sich alle „pudelwohl“ fühlen. Kein Tag ist wie der andere, wenn man mit so vielen Lebewesen zusammen ist. Ich liebe diese Arbeit und diese Nähe zu den Tieren und auch, dass es täglich noch so viel zu Lernen gibt. Und ich freue mich, dass ich hier auch hin und wieder handwerkliche Tätigkeiten übernehmen kann.“